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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Sechs und zwanzigſtes Geſprͤͤche. 473

was von ſeiner Substanz auch nur das Diealler kleineſte Theilgen hinterlaͤſſet, oder Berg-nur eine geringe Spur. Es machet alles Werke.

ſchoͤn, was es berühret. Ju dieſen treffli-hen Eigenſchafften ſetzet es noch eine, die78 uber alle uͤbrige Metalle erhebet, nem-ich es wird nicht vom Roͤſt angegriffen,Gch im Feuer nichts von ſeiner3Cͤĩ]»

Man darf ſich gar nicht verwundern,daß die Menſchen ſich dahin verglichen ha-en, nach einer ſo vollkommenen und un-veraͤnderlichen Materie, den Wehrt an-derer Sachen zu ſchaͤzen/ und damit dasſe-nige zu bezahlen, was ſie an ſich bringenWollten; es aeSo lange dieſe koſtbare Materie noch indem Schoos der Erde verborgen ſtacke,triebe man die Handlung mit bloſſem Ver-tauſchen. Vor Wein gab man Oel, vorKorn, Flachs, jedweder, was er übrig hatte.llein dieſe Art zu handeln war groſſen

8 ſchwerlichkeiten unterworffen: Denn eswar ja moͤglich, daß zwey Nachbaren oderzwey angraͤnzende Volker einerley Waa-ren beſaſſen. Oder geſetzt, ſie haͤtten ver-ſchiedene beſeſſen; ſo war es doch ſchwer,jedwede auf einen gewiſſen Preiß zu ſetzen.Es ſetzte viele Muͤhe dergleichen Vertauſchum groſſen oder uͤberhaupt vorzunehmen,un kleinen aber/ oder Stuͤck vor Stuͤck/ warGg es