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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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DieBergWerke

0.„ Schewplaa denaZollen ins Gevierte, oder tauſend Blaͤttekvon vier Zollen ins gevierte/ welche zuſam-men eine Flaͤche ausmachen die 150000.mahl groͤſſer iſt als die Unze Gold anfaͤngelich geweſen. 5

Noch erſtaunlicher wird Ihnen folgendewiewohl ganz gemeine Arbeit beduͤnken.

Ein Gold- Zieher nimmt einen rundenSilber⸗ Stab, von zwey Schuhen achtZollen in die Laͤnge, und zwey Zollen neunStrichen, im Umfange. Auf ſelbigen legter viele Gold Blaͤttlein am Gewichte von ei-nem Loth. Das Ende dieſes Stabs zwin-get man mit Gewalt durch ein rundes Loan einem ſtaͤhlernen Bleche, deſſen Eingangweiter iſt als der Ausgang. So bald dasEnde aus dem Loche hervorraget, ergreiffetman es mit einer ſtarken Zange, woran ein1 befeſtiget, das viele Menſchen durchHuͤlfe eines Rades ziehen, Nach und nachmuß der Silber⸗Stab durch immer klei-nere Loͤcher ſich zwingen laſſen. Man brin-get ihn erſtlich ſo dicke als einen Keil, her-nach wie eine Schnuͤr⸗Neſtel, wie einenſtarcken Faden, endlich wie ein Haar. Elkommt durch mehr als 140. Loͤcher, biß erdie hoͤchſte Feine erhalt. Dieſer kurze Stabvon zwey Schuhen und etlichen Zollen indie Lange, und zweyen Daumen in die Di-cke, dehnet ſich zu einem Faden von 307200.Schuhen. Ja man gehet noch 2 0