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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Sechs und zwanzigſtes Geſpraͤche. 481

und ziehet einen Stab von zwey Schuhen Die

in die Lange, und drey Zollen 4. Strichen

in die Dicke/ zu einem Drat von 1816704.Schuhen, alſo daß er faſt von Paris bißnach Lyon reichen wuͤrde.

Aber das aller wunderbahreſte hiebeyiſt daß das Loth Gold, womit der Stab an-faͤnglich uͤberzogen worden/ ſich ebenfalls inden Ziehloͤchern immer mehr verduͤnnet,und ohngeachtet deſſen, die Ober- Flaͤchedes Silbers genau aller Orten bedecket, al-ſo, daß man nirgend das Silber hervor ſte-chen ſiehet, ſondern lauter Gold erblicket.

Folglich ergiebt eindoth Gold eine Ober⸗Flaͤ-che von mehr als 73. Stunden Wegs lang.Dieſen Drat macht man breit, zwiſchen

zrweyen ſtaͤhlernen, auf das ſchoͤnſte poljer-ten Walzen, die ganz nahe beyſammen ſte-

hen. Es bekommt alſo der vergoldete Dratzwey Flaͤchen, deren jede 73. 1 5Weges groß iſt. Hieraus folget oſfenbahr,daß aus einem Loth Golde eine Flaͤche von

146. Stunden Weges in die Lange wer-den kan, auch wuͤrklich wird. Da nundie Menſchen, ohnerachtet ihrer plumpenWerk Zeuge, dergleichen wunderbahreWuͤrkungen aus den Geſchoͤpfen GOtteshervorbringen, wie groß muß die Vor-n dieſer Geſchoͤpfe an ſich ſelbeseyn 2 5

Der Chevalier. Es iſt klar/ daß die

III. Theil, Hh in-

erg-Werke.