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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Sechs und zwanzig ſtes Geſpraͤche. 487

der Weiſe ſprechen, wie man das Silber Diein den Gruben antrifft; ſo wird nicht un⸗Berg-dienlich ſeyn, anzumerken, daß man daſelb⸗ Werke.ſten offt und mehr, als anderswo, Marcaſitoder Wismuth antrifft, welche Materie vonſteinigten und metalliſchen Theilen zuſam-men geſetzt, als von Faͤden, die gar offt, wieStrahlen, aus einem Mittel⸗Puncte aus-lauffen. Woher mag dieſe Austheilungruͤhren? Ich will Ihnen jetzo meine Gedan-ken eroͤffnen, wie dieſe Steine etwa entſte-hen moͤgen, weil ich mit Fleiß nichts davonerwoͤhnen wollen, ehe wir auf die Metallengerathen ſind. Wenn ein kleiner, mit Ei-ſen oder Kupfer vermiſchter, Erd Klosdurch ein Vitrioliſches Waſſer angefeuchtetwird, das ein wenig Silber aufgeloͤſet undmit ſich gefuͤhret hat, ſo dringen die Acidadieſes Waſſers gar leicht in die Poros des

Eiſens und Kupfers, und ſenken ſich allerOrten darein. n

Ein Theilgen von ſaurem Salze(Saleacido) folgt dem andern nach. Die wei-ter entferneten naͤhern ſich dem Mittel⸗Pun-ete auf eben dieſer Linie, ſie ſind wie kleineStroͤme anzuſehen, die ſich in ein allgemei-nes Meer ſtuͤzren. Indem dieſe Aeida in

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lebte, bezeuget, er habe niemand gefunden,der ſich des Gewichtes haͤtte erinnern koͤnnen.

(*) Ponderis celebris illius maſſæ qui meminiſ-ſet, audivi neminem. i