Band 
Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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gaͤnglich nothwendig. Berg-Der Chevalier. Mir ſind die Ein⸗ Werkewohner der neuen Welt zuweilen ſehr ein-faltig vorgekommen, daß ſie vor ein Meſ-ſer, vor eine Schaufel, oder vor ein Beileine zimliche Menge Gold hingegeben.Nunmehro aber ſehe ich, daß ſie ganz ver-nuͤnftig geſchloſſen, und das Eiſen deswe-gen hoͤher geachtet haben/ weil es ihnen meh-rere Dienſte leiſteteDer Prior. Sie ſehen, mein wehrteChevalier, daß der Menſch weder in dieHoͤhe ſehen, noch einen Schritt weit gehen,noch unter ſeinen Fuͤſſen nachgraben kan;ohne ſolche Schaͤtze zu finden/ die bloß ſei-netwegen dahin geleget worden. Hierauskan er abnehmen, daß eine zaͤrtliche Liebevor ihn Sorge kraͤget, welche ihm alle Noth-wendigkeiten herbey; und an allen Orten et-was herfürbringet/ daran er ſeine Geſchick-lichkeit uͤben und zur Erkaͤnntniß dieſer mild-thaͤtigen Liebe gelangen kan.Doch es zeiget ſelbige ſich nicht allein inden kreflichen Eigenſchafften die ſie den Me-tallen zu unſerm Nutzen beyleget, ſondernauch in dem richtigen Verhaͤltaiſſe, damitſie die Menge dieſer Metalle nach unſermBedürffen abgemeſſen hat. Wenn einMenſch haͤtte die Metalle erſchaffen/ unddas menſchliche Geſchlecht damit verſehen. ii ſol