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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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500 Schauplatz der Natur

Die ſollen; ſo wuͤrde er weit mehr Gold, als Ei-Berg; ſen, ausgetheilet, und vor etwas ruͤhmlichesWerke erachtet haben, daß er das veraͤchtlichſte

Metall ganz ſparſam, hingegen das edelſteſehr reichlich verſpenden wollen. GOttthut das Gegentheil: Weil der Wehrt undNutzen des Goldes aus ſeiner Seltenheitentſtehet; ſo giebt er uns keinen Überfluß da-von: Dieſe Sparſamkeit, woruͤber der Un-verſtand murret, iſt als eine neue Wohl-that anzuſehen. Das Eiſen beduͤrfen wirin unſerm ganzen Leben; damit wir nundaran keinen Mangel leiden; ſo hat er es al-ler Orten hingelegt. bEr prahlet alſo nicht mit ſeinen Gaben.Seine Freygebigkeit hat dieſe Eigenſchafft/daß Er dasjenige darreichet, was dem Be-duͤrftigen wahrhaftigen Nutzen ſchaffet, undnicht dasjenige, was dem Geber zur eitlenEhre gereichet. iDa die Goͤttliche Vorſorge, aus Liebe ge-gen die Menſchen, und um das Band derGeſellſchafft deſto genauer zwiſchen ihnen zubefeſtigen, die Metalle dermaſſen weislichausgetheilet hat, daß wir nicht mehr davonfinden als unſere Beduͤrfniſſe erheiſchen;ſo iſt offenbahr, daß alles in Unordnunggerathen muͤſte, wenn ſie diejenigen allzu-reichlich hervorbringen wolte, die uns ver-wehret ſind, uͤberfluͤſſig zu beſitzen. iDer Chevalier. Auf dieſe Weiſe,mein Herr, waͤre es was unrechtes, denö Stein