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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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a des Schauplatzes. 711

leicht vereinigen, weil ſich einer auf den an-dern beziehet: Wenn einer zweifeln wolte,ob die Uhr einen Meiſter haͤtte, ſo wuͤrdeman ſich fuͤrwahr die Muͤhe nicht nehmen,ihn zu widerlegen. Die groſſen Bucher,ſo man ſchreibet, um die Wuͤrklichkeit GOt-tes zu behaupten; die Predigten und acade-miſche Vorleſungen, ſo man in einigen Laͤn-

dern ſtifftet/ um dieſe Wahrheit zu befeſti-gen, welche doch einen Theil der geſunden

Vernunfft ausmachet, ſind denen Zuhoͤ-rern und Leſern in gewiſſer Maſſe ſchimpf-lich. Zum wenigſten ſind es vergeblicheWorte, weil man GOttes ⸗Verlaͤugnerdoraus ſezet, dergleichen es doch nicht giebt,dder weil man mit Leuten redet/ die es nicht

Da die ganze Welt ein Spiegel derGoͤttlichen Vollkommenheiten iſt; ſo beſte-het der Gebrauch dieſes Spiegels, nicht indem Beweiſe, daß die Welt von GOtt ih-ren Urſprung habe; ſondern darinnen, daßer uns ſeine Einigkeit, Weisheit, Unend-lichkeit Guͤte und Vorſicht zeige. Die-ſes iſt eine angenehme Schule, da man unsdurch die Augen unterweiſet, und da dieWahrheit unſerm Suchen zuvorkommet,und ſich allenthalben in dem angenehmſten

Schmucke darſtellet, um uns anzulocken.Daß alle Dinge nur von einem einzigen G.Weſen herruͤhren, kan. der der na-

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