o
i ͤͤ.,, ¶˙,
des Schauplatzes. F3Jene verloͤhre die ihr ſo vortheiſhafftigeSchiffarth, und koͤnnte nicht mehr gemeſ-en, was andere Lander herfürbringen.Was die Natur betrifft, ſo wuͤrden die vonder Lufft und Warme aus dem Meer ge-zogene Duͤnſte unbeweglich uͤber dem Or-te ſchwebend bleiben, von welchem ſie auf-geſtiegen waren. In Ermanglung einesgelinden Blaſens, das die Wolken an al-e Orte hintreibet, haͤtten die Meuſchen kei-ne Decke mehr/ die ſie vor der lang anhal-tenden Sonnen„ Hitze verbaͤrge: DasKraut auf dem Felde verwelkete: Die Thie-re kaͤmen um; und die ganze Natur laͤgeNun wollen wir ſtatt des Windes, def-ſen Würkung und Nothwendigkeit manleicht begreifen kan) von dem Erd ⸗Coͤrpereinen Theil wegnehmen der uns am leich-keſten zu entbaͤhren duͤuket. Zum Exempel)es waͤre keine Thon ⸗Erde vorhanden!Was vor Schaden ſolte hieraus entſtehen?Die Unordnung waͤre ſo groß, als bey demvorigen Exempel. Es fehlte uns die Ma-kerie, woraus mehr als zwey Drittel desMenſchlichen Geſchlechts ihr Geſchirr ver-feen, Nebſt dieſem ſo wichtigen Ver-uſte litten wir noch einen weit wichtiger;Mit der Thon ⸗Erde verloͤhren wir auchunſere Brunnen, Quellen und Fluͤſſe. Esiſt wohl wahr, daß der Umlauf der DuͤnſteIll, Theil. Kk und