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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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und Gewaͤſſer auch ohne Thon ⸗ Erde ge-ſchehen wurde: Allein ohne Wuͤrkung-Wenn die Dunſte im Regen herabfielen/wrden ſie ſich im Sande verliehren. DasWaſſer wuͤrde unter die Berge und unterdie Ebenen ſich verſencken, und biß in dasInnerſte der Erde eindringen, oder ſich einenWeg ins Meer bahnen, ohne uns einenDienſt zu leiſten, falls keine SchichtenThon⸗Erde vorhanden waren, und ſie auf-en 5

Es ſind alſo alle Theile der Natur zueinem gewiſſen Gebrauche zubereitet, undnur von einem einigen vernuufftigen Weſenzuſammen verbunden worden. Waͤrenmehrere, und eines haͤtte die Sonne einanderes die Erde geſchaffen, ſo haͤtten ſiezweyerley Abſichten und Nutzen zu erhaltengedacht: Der Schoͤpfer der Sonne, alseines ſo treſſichen Coͤrpers; wuͤrde ſich nichtbequemen wollen, dem andern ſo ordentlichan Handen zu gehen. Es wuͤrde da zuge-hen, wie bey den Goͤttern Homeri, die nichtsthaten, als zanken. Folglich iſt nur ein ei-niges Weſen, welches die Theile der Weltbeſtimmet, und dermaſſen miteinander ver-knuͤpfet hat, daß eine allgemeine Unord-nung einreiſſen muͤſte, wenn nur ein einigerTheil fehlete, oder von ſeinem Orte verruͤ-

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