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des Schauplatzes. yrMan erkennet dieſe Wahrheit noch deut⸗ Wird fer-licher wenn man die allgemeine Abſicht al⸗ ner bewie-ker Theile in der Natur betrachtet. Daß he 9 iſie nach einem einzigen Endzwecke trachten, meinenb-und alle ihre ſo unzaͤhlige Wuͤrkungen nach ſicht derſelbigem einrichten iſt einem einzigen We⸗Natur.ſen zuzuſchreiben, das ihnen dieſe Bemuͤ-hung eingepflanzer. Der Menſch iſt gleich-ſam die Verknuͤpfung und der Mittel-Punct aller Theile der Natur: Denn wennman den Menſchen von der Erde weg-nimmt ſo hat ihr Allerſchoͤnſtes keinen Nu-zen mehr. Unſere Geſpraͤche haben Ih-nen gezeiget, daß alles, was aus demSchoos der Erde herfuͤr waͤchſet, und wasin ſelbigem verborgen lieget, des Menſchenwegen vorhanden ſeh. Weil man nunuͤberall nur einerley Endzweck ſpuͤhret; ſoerkennet man, daß alles von einem einigengutthaͤtigen Weſen herruͤhre.Wieder dieſe Wahrheit haben einigenaͤrriſche Poeten geſtritten, und einige an-dere noch veraͤchtlichere Leute. Wir wollenuns aber bey ihrem Spotten und naſewei-ſen Kluͤgeln nicht aufhalten: Denn, wendie Stimme Gottes durch ſo haͤufige Gut-thaten nicht gewinnen kan, den wird manauch durch alle Vernunfft ⸗Schluͤſſe inEwigkeit nicht zurechte bringen.Dieſe Wahrheit wird auch nicht umge-ſtoſſen wie ſich einige einbilden, wennKk man