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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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des Schauplatzes. 117

einer beſondern Weiſe gebildet, und da die-ſe beſtaͤndig einerley bleibet, ſo kommenwir nothwendig auf die Einigkeit des We-ſens das ſelbige gemachet hat.

Alle dieſe unzaͤhlige und ſo ſehr unter-ſchiedene Arten weiſen uns einmuͤthig aufdie Einigkeit ihres Urhebers, durch die Ei-nigkeit des Mittels, wormit ſie alle unter-halten werden. Wir wollen vorjezo dieMeynungen und Streitigkeiten der Welt-weiſen vorbeplaſſen, guf was Weſſe dieEyer und Saamen⸗Koͤrner die Fruchtbar-keit erhalten moͤgen, und uns einen Augen-blick nur bey demjenigen aufhalten, wasdurch tauſend Erfahrungen auſſer allemZweifel lieget.:Ein jedwedes Thier, das groſſe, wie daskleine, kommt aus einer Saamen Brut,worinn es zuvor ſteckte. Desgleichen kom-met jedwede Pflanze aus einem Saamen-Pflaͤnzlein, worinn es vorhero im kleinenſteckte. Wenn das Thier beym gebohrenwerden ſeine Hulle durchbricht und ſeinerMutter ahnlich ſiehet; ſo ſagt man, dieſeMutter gebaͤhre. Lommt aber das Jungeunter einer harten Schale zum Vorſchein,die man ein Ey nennet, ſo ſagt man dieMutter lege Eyer. Die Schale der eyer-legenden Arten iſt hart und rund, um demDruck der Lufft und der rauhen Witterungzu widerſtehen, welche das Ey eine Zeit-

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