des Schauplases. 1²¹
genden Noͤhren in die Blatter„und vondar durch die Rinde, oder zwiſchen der Riu-de und dem Holie, biß in die Wurzeln wie-der herab fuͤhret wie ſolches wahrſcheinlichlaͤſſet: Oder es mag die Pflanze ſich durcheine abwechſelnde Anziehung erhalten, alſo-daß die Feuchtigkeit aus der Erde mit ih-
rem hey ſich fuͤhrenden Salze und 5 biß
an die Blaͤtter ſteiget, und hinwieder dieFeuchtigkeit der Lufft zugleich nebſt der LufftUnd ihrem mitfuͤhrenden Salpeter in die9 0 du ren bunch gel die pscze biß an die zurzel erquicket, wie ſolche
aus einigen Verſuchen zu erhellen hel Hartke bySo iſt doch allenthalben einerley Werk, und F. Fals.ein Werkmeiſtev.— 1
Man erkennet bey allen Pflanzen ſeine
Hand an einer Vorſicht welche bey keinereinigen vergeſſen worden. Das Hautebein einer jungen Pflanze ſticht niemahlen
unter der Erde hervor; als zwiſchen einer
Decke, worunter es dor der rauhenitterung geſichert iſt. Bey einigen Arten;
wachſen die Lappen des Saam⸗Korneswie zwey groſſe Blaͤtter in die Hoͤhe-
und begleiten das junge Staͤmmlein ganzſorgfaͤltig biß es ſtarßer worden, und keine
Beſchirmung mehr noͤthig hat. Andere ge-
nueeſſen dergleichen Huͤlfe von den Lappen
ſtnar dae nicht, es ſteckt aber ihr Haäupt-
lein in einer Einfaſſung⸗ die ſich ohen offnet;
oder unter Blaͤttern, die ſich gar artig kruͤm-f Kk men