des Schauplatzes. aßWelche von ſeinen Eigenſchafften leuch⸗Machttet nach der Einigkeit am meiſten in ſeinen OOries.
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Werken hervor? Iſt es ſeine Macht? Iſtes ſeine Weisheit? oder ſeine Freyheit?oder ſeine Guͤte? Alle dieſe Vollkommen-heiten ſind einander gleich) und wir befin-aus dem Anſchauen der Natur/ daß ſie un-endlich ſind wie er ſelher“ Von ſeinerMacht koͤnnen wir aus einer einigen Probeüktheilen Y n e ieee ee„Wir wollen die Augen auf die Himmli-ſche Coͤrper wenden, ſo kein entlehntes Lichtvon ſich werfen wie der Mond und die Pla-neten. Es gehet an, daß die Sonne unddie Fixſterne unſerm Geſichte entzogen wer-den; aber es gehet nicht an, daß ſie ausge -loͤſchet wuͤrden. Der Mond kan uns desAnſehens der Sonne auf einige augenbli-cke berauben/ wenn er dazwiſchen komt!Der Glanz der Sonne kan den Schimmerder Sterne in der Naͤhe auf unſerm Hori-zonte verdunkeln: Jedoch haben die Ster-ne, gleichwie die Sonne/ ein Licht/ das ih-nen eigen bleibet, und das ſie niemahlenverliehren. Es ſind lauter feurige Kugeln.Daß wie ſie, ohnerachtet ihrer erſtaunlichenEntfernung von uns, ſehen konnen, geſchie-het aus keiner andern Urſache, als weil ſieder Sonne an Groͤſſe gleich kommen muͤſ-ſen: Alſo iſt ihre Verkleinerung ein Anzei-gen ihrer groſſen Entfernung/ nicht aber ih-rer