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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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566 Gebrauch örer geringen Groͤſſe. Sie ſind folglich lau-

ter Sonnen, die deswegen ſo weil von unsihren Platz erhalten, damit ſie uns mit ih-rem Feuer keinen Schaden zufuͤgen, und

wir dennoch ihres Lichtes genleſſen. Wenn

wir dieſe ohnſtrittige Wahrheit zum Grun-

de legen, ſo muß aus dieſen beeden eines

folgen: Entweder, daß dieſe Sonnen nur

um unſert willen gemachet, oder daß noch

andere vernuͤnftige Geſchoͤpfe vorhanden

ſeyen, die den Genuß mit uns theilen. Sch im-

mern dieſe Sterne nur unſertwegen? Was

fuͤr ein Pracht iſt dieſes! daß dergleichen

Lichter allenthalben an dem Himmels⸗Ge-

woͤlbe angehaͤnget ſind, um unſere Woh-nung des Nachts auszuzieren, ohne unſereRuhe durch eine allzuſtarke Hellung zu ſtö-ren! Sind es aber Sonnen die uns zwar

eine ſchoͤne Aus zierung vorſtellen, zugleich

aber auch andere Erd⸗ Kugeln beleuchten?Iſt dieſer weiſſe Flecken, den man die Milch-Straſſe nennet, nach dem Zeugniſſe der Fern-Glaͤſer, ein Hauffen Sterne, oder von unsweitentfernter Sonnen? So hat die HandGottes die Erd⸗Kugeln laͤngſt dieſer Milch-Straſſe eben ſo reichlich ausgetheilet, alsden Sand am llfer des Meeres.

Die Weißhelt und die Macht ſind un-zertrennlich in allem, was GOtt gemachthat; ſie halten einander allenthalben dieWage. Wo wir groſſe Staͤrke W

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