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dem Laub ohne Unterſchied auf. JedwedArt hat ihr beſonders zugetheiltes Erbe, unddleibt treulich innerhalb der vorgeſchriebenenSchranken. Eben dieſe Freyheit, die ih-nen verſchiedene Wohn⸗Plaͤtze angewieſen,hat ihnen auch verſchiedene Werkzeuge ge-geben unn ihre Wohnungen zu bereiten.v. Mal- Eines hat einen Bohrer erhalten, um daspishni de Eichen⸗Laub zu durchſtechen, und eine Ge-Siehe chwulſt herauszuziehen, worunter ſelbigesVallisne- Uebſt ſeiner Famille wohnen und leben kan.ri la mo- Ein anders iſt mit einem Schnitt⸗Meſſerſca de und zweyen Saͤgen verſehen, damlt es ei-to! nen Schnitt durch die Rinden der Roſen-0 J. Stöcke führen, und zwe Reyhen kleineredit. in Faͤcher aushoͤhlen moge ſeine Eher dareinlol. pu legen. eibid. Einige beſitzen die Kunſt, daß ſie ein an-noch zartes Blat um ſich wickeln, und ſel-biges mit vielen daran befsſtiaten Faͤden indieſer Geſtalt erhalten, damit das Blatnicht auseinander fahre und alſo die Figurverliehre. Andere greiffen nur die Kno-ſpen der Pflanzen an. Andere das Herzder Blaͤtter, Die ſich inwendig im Obſteaufhalten, konnen anderwaͤrts nicht leben:
nes Kindes auskriechen: Oder, geſetzt, erkoͤnnte der ihme vorgeſchriebenen Ordnungzu wider leben daſelbſt aus e Eh
ö rie-
Man fuͤrchtet ſich alſo vergeblich, es moͤchteein Wurm aus dem boſte im Magen ei-