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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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Des Schauplatzes-⸗ 8kriechen, und die Hitze des Magens ausſte-hen, die doch, in Anſehen ſeiner, brennend-heiß ſeyn muß; ſo kan er ſich daſeloſt dochnicht vermehren, denn er muß vorherd einPuͤpgen und hernach ein fliegendes Thierwerden, ehe er ſeines glelchen zeugen kan.„Dieſe unumſchraͤnkt⸗freye Macht, wel-che die Pflanzen auserleſen; um auf ſelbi-gen ſo viel Famillen zu ernaͤhren) ſa welcheofft eine einige Pflanze zum Wohnplatzmehrerer Arten auͤserſehen hat, laͤſſet es beyden Pflanzen allein nicht bewenden umdas Ungeziefer zu unterhalten. Sie ernaͤh-ret eine groſſe Menge im Naſſen. Schuͤt-det man ein wenig Mehl oder Spreu in einWaſſer das in freher Lufft ſtehet; ſo kom-men die kleinen Thierlein, welche in der Lufftherum ſchwaͤrmen; hauffen weiſe, und le-gen ihre Eher in dleſes Waſſer. Hernachgehen ſie wieder heraus) um ſich in Pupspen zu verwandeln; und um davon zu flie-gen. Dieſe Thierlein, ſo im Waſſer ſichaufhalten, ſind insgemein ſo klein; daß un-ſere Augen ſie nicht wahrnehmen. Jedochmuß) dem Vermuthen nach/ eine gewaltigeMenge Ungeziefer von ihnen gezeuget wer-den, und in der Lufft ſich aufhalten, Die-ſes wird von andern ſtärkerm Ungeziefekäufgefreſſen, und dieſes dienet hinwiederumden Voͤgeln zur Speiſe. Wir finden alſo-daß immer eines um des andern willen vor

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