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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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110 Gebrauch

Platz der Natur auf den Schauplatz derinenſchlichen Geſellſchafft und des Gottli-chen Gnaden Reiches begeben, Wilwollen den erſtern nicht verlaſſen/ bevor wilalles hey ihme anmerken, was mit der Ol-fenbahrung einen deutlichen und klar ausgedruckten Zufammenhaug zeiget. Di,Natur iſt ja die erſte Hfendahrung/ die

Als gegeben worden, Wir wolen al

dasjenige in ihr leſen, was uns zu derzweyten vorbereſtet, und ſelbige beſtaͤrket.ir haben den Ebraern die Geſchichte

oben. deim Lſprunge der Welt, ingleichen dieber Mar Verheifſüng des Heländes und des kän-

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tur mit tigen Lebens, zu danken. Die drey voteder Offen; gebeten Begetenheiten, die ſie zu unſererdahrung itziſſenſchafft gebracht haben, ſind; Die

Eſſchaſſung aller Dinge dürch einen beſon-pern Nahſchluß g Walter Suͤndflut

And die kuͤnftige Verzehrung der Erde durchdas Feuer Der Unglaube hat gegen die-se dreh Wahrheiten allerhand falſche Leh-ken zu behaubten und dadurch den Grund,der Hffenbahrung zu untergraben geſucht.Allein der Schauplatz der Natur zeiget die

Unwahrheit dieſer Lehren, er ſtimmet

allenthalgen mit der Offenbahrung uber,ein, und benimmt dem Unglauben allenVorwand.

Es haben einige die Muthmaſſung ver-

theidiget/ die Planeten waͤren Nele 1. l eich

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