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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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564 Gebrauch

eee ee e—ziehen, ſo lange eine vielleicht groͤſſere Men-ge Waſſer im Himmel aus getheilet ſich be-4550? Wozu hilft es endlich, wenn mandie Gewißheit der Suͤndfiuth durch Ver-

nunft⸗Schlüſſe beſtreiten will, da ſie von

unzehligen Merkmahlen auf das klaͤreſte be-

wieſen wird..Man findet an allen Enden der Erdeauf dem feſten Lande, wie auf den Inſuln,auf dem Gebuͤrge, wie unter der Erden,ganze Schichten von Muſcheln, bißweilenvon unterſchiedenen Arten, bißweilen voneinerley, ingleichen Zaͤhne von Meer⸗Fi-ſchen, verſteinte Fiſche, Fiſch⸗Rogen, See-Pflanzen, entweder verſteint oder auf Stei-ne abgedruckt; mit einem Worte, alles,was aus dem Meete komt. Wie koͤnnendieſe Sachen allenthalben auf dem ganzenEroboden ſonſten ausgeſtreuet ſeyn, alsdurch eine allgemeine Begebenheit?Einige

* Man leſe hiervon die Reiſe⸗Beſchreibungen,und inſonderheit der Milllonarien: Die Ne-moires de bacad. de Scienc, faſt in jedwe-dem Jahrgange, die Transactions phfofo-phicals im Auszuge, tom. 2. im Capitelvon Mineralien. Die Sammlung des Rit-ter Vallisneri unter dem Titul de Corpi ma-rinĩ che ſu monti ſi trovano, Burnets Theo-riam telluris: Die Verſuche Mr. Wodwards.Man kan die Zeugniſſe Herodoti, Plutarchi,Solini und Pomponii Mela von den Anzei-gen der Suͤndfſuth, dazu fuͤgen.

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