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des Schauplatzes. 5767mer beſſer kennen lernen, und ſich einen Be-griff machen von ihrer jaͤhrlichen und taͤg-lichen Bewegung um die Sonne.
Was uns die. O. Sthrifft von der Sünd⸗ lung wiefluth ſaget/ komt dahinaus, daß die Fenſter die Erde
des Himmels und die Brunnen der Tiefen von dergeöͤfnet purden; daß das Waſſer funfzehen Sündflath
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Elen uber die hoͤchſten Berge angewachſen; 1 9 55
daß nach der Suͤndfluth der Regenbogen
ein Zeichen worden, es ſolte kuͤnfftig der-gleichen Überſchwemmung nicht mehr ge-ſchehen, und daß die Menſchen nach derSuͤndfluth kein ſo hohes Alter mehr erreichet,als vorhero. 55 1
lle Voͤlker haben die Nachricht von derSuͤndfluth unter ſich erhalten, und erzehlet,es waͤren wenige Perſohnen in einem Schif-fe daraus errettet worden welche ſodanndas menſchliche Geſchlecht fortgepflanzet.Die alten Poeten haben in ihrem Schriff-ten dieſe muͤndliche Nachricht verewiget;Es heiſſet, anfänglich ſey ein immerwaͤh-render Fruͤhling auf Erden geweſen da a-ber die Menſchen ihr Gluͤck gemißbrauchet,waͤren ſie in einer allgemeinen Uber-ſchwemmung alle erſoffen/ und hierauf an-dere entſtanden, deren Leben kuͤrzer und ei-ner beſtaͤndigen Abwechslung der Jahrs-Zeiten unterworfen geweſen. Alle Voͤlkerſind in der Meynung geſtanden, es habe
a 5 N n 4 die