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Dritter Theil. Enthaltend, was ausser und in der Erde zu betrachten.
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566 Gebrauch

Doch; Sie werden vielleicht hier dieFrage aufwerfen, mein wehrter Chevalier-wie es moglich ſey, daß das Meer⸗Waſ-ſer dieſes Muſchel⸗Werk, ſo nicht ſchwim-met, auf die Berge habe fuͤhren koͤnnen-und wie es komme, daß Thiere, ſo im Mee-re lebten, vorjetzo unter vielen Erd-Schichten in einer ziemlichen Tiefe gefun-den werden? Man darf wohl ſeine Muth-maſſung an den Tag legen, was die Wei-ſe betrifft, wie die Sache geſchehen konnen,wenn man nur im Haupt⸗Werke feſt beyder Geſchichte von der Suͤndfluth bleibet,als bey einer Begebenheit, welche durch dieheilige Schrifft als allgemein beſchrieben, beyallen Voͤlkern im Angedenken bewahret undvon der ganzen Natur bekraͤfftiget wird.Gegen eine Muthmaſſung laſſen ſich zwarſtarke Einwürfe machen, es kan ſeyn, daßſie nicht Stich dagegen haͤlt; falt aber gleichdie Muthmaſſung uber eine Begebenheitüber den Hauffen, ſo faͤllet doch die Wahr-heit der Begebenheit ſelbſten deswegen imgeringſten nicht, weil GOtt mehrere Mit-tel hat eine Sache ins Werk zu richten, alswir auszudenken vermoͤgen. Sie duͤrfenalſo, was ich Ihnen ſagen will, nur als ei-ne Einbildung anſehen, die ich mir von derSache mache, und die man, derſelbigen ohn-beſchadet, verwerfen kan. Jum wenigstenwerden Sie doch unſere Erd, Kugel, 191me