dieſe Beyhuͤlfe den ganzen Bezirk ſeinesEigenthumes brauchbar mache. Wir
moͤgen ihn nun entweder fuͤr ſich al-
leine, oder als ein Mitglied der Geſell-ſchafft, betrachten, ſo erblicken wir docheinmahl, wie das andere, den Beweis derHerrſchafft, wozu ihn GOtt beſtimmethat. Dieſes iſt ſein Beruf.
(*) Allein warum ſollten wir ſeineGluͤckſeligkeit blos in dieſen Bezirk ein-ſchraͤnken, da ihm doch eine weit groͤſſerevorbehalten iſt? Wir muͤſſen alſo billigſehen, wie er mit GOtt ſelber in ein Ver-ſtaͤndniß und in eine Geſellſchafft tritt.
Dieſes iſt alſo, mein wehrteſter Freund,ein ganz neuer Schauplatz, welcher unsweit mehr vergnuͤget, als der vorige. Erbetrifft uns ſelber; Er ſtellet uns das-jenige vor, was wir bereits genieſſen,und was wir kuͤnftig noch hoffen duͤr-fen. Eine Vorſtellung von ſolcher Be-ſchaffenheit iſt an ſich ſelber ſchon ge-ſchickt ein redliches Herz empfindlich zuruͤhren, ſie muß ihm aber auch deswe-
en angenehme fallen, weil wir ihm al-en Verdruß erſpahren, welchen die Er-zehlung zweifelhafftiger Streitigkeitenzu
(*) Inhalt des VIII. und lezten Theils: Der Menſchin Geſellſchafft mit GOtt.