Band 
Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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——5.————ß—rßr5ðk̃7—˙otðßXßÄ3ñ ¼»¾2..xKꝛß5ů———ſchen dem Schoͤpfer und den ubrigenGeſchoͤpfen. Alles, was auf Erden woh-net, das iſt dem Menſchen unterthaͤnig;der Menſch aber iſt ſeinem Schoͤpferunterworfen. Als ihn Ott zum Herrnund Eigenthuͤmer des Erdkreiſes einge-ſezt hatte, ſo verlangte Er auch Gehor-ſam und Dankbarkeit von ihm. Dero-wegen will ich alles was von dem Men-ſchen zu ſagen iſt, als eine Folge ſeinerbeeden Eigenſchafften, nemlich des re-gierens und des gehorchens, anſehen;und damit unſere Gedanken in deſto beſ—ſerer Ordnung aufeinander folgen, ſo

wollen wir(*) Erſtlich unterſuchen, was derMenſch an ſich ſelber iſt; worinne ſeinaugenſcheinlicher Beruf beſtehet; wieweit ſeine Vortreflichkeit ſich erſtrecket,und was er im Stande iſt zu verrichten.(***) Nach dieſer angenehmen Be-ſchaͤfftigung, wollen wir zu der verſchie-denen Verbindung fortgehen, woreinder Menſch mit andern ſeines gleichestritt; damit wir ſehen, wie er 0dieſe

(*) Inhalt des Vten Theils. Der Menſch fuͤr ſichbetrachtet.

(% Inhalt des vi. und VII. Theils. Der Menſchin Beſellſchafft mit ſeines gleichen.