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Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Der

e man dieſelbe recht gebrauchen muͤſſe; e; ErdesMen-ſchen.

5 Schauplatz der Natur.Urſprunge der Natur, lehret er auch, wie

bringt uns die Begierde bey, unſer Thunund Laſſen nach dem Willen der Vorſe-hung einzurichten, indem er uns den all-gemeinen Endzweck andeutet, welchen die-ſelbe bey der Einrichtung unſeres Wohn-platzes ſich vorgeſetzet hat. Seine ganzeErzehlung leitet uns auf die gedoppelte Ab-ſicht GOttes bey dem Menſchen, welchedarinn beſtehet, daß er ihn durch die Arbeituͤben, und 1 die Gottesfurcht gkachmachen will.

Nach der Schoͤpfung der Himmels-Kugeln und unſerer Erde; Nach der Schoͤ-pfung des Lichts; nach der Scheidung derMeeres⸗ Waſſer von den uͤbrigen, welcherings um unſere Erde in der Hoͤhe ſchwe-ben; Nach der Schoͤpfung aller Gattun-gen der Gewaͤchſe und Thiere, befindet ſichdie Welt dermaſſen praͤchtig ausgeſchmuͤ-cket, daß man ſie vor ganz vollkommen hal-ten moͤchte. Unterdeſſen fehlet dieſem ſchoͤ-nen Wohnplatze noch etwas, weil derjenige,ſo ihn beſitzen ſolle, noch nicht vorhanden iſt.

Alle Schaͤtze, welche der Erdboden inſich ſchlieſſet, bleiben noch immer ohne Nu-tzen in ſeinem Schoſe verborgen. Ebenalſo iſt es auch mit einer unzaͤhli gen Men-ge der auserleſenſten Fruͤchte beſchaffen;Entweder koͤnnen die Thiere den C Genußderſelbigen nicht erlangen, oder ſie bezeu-

gen