Dritte Unterredung.
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5 waͤren gan und gar mit einem langeni ind dichten Gefieder bedeckt: Nunmehro.
5 ſie alſo in zwey Fluͤgel verwandelt.
5 leſelbigen breitet er aus, ſchwingt ſich em-sche durchſtreichet die Lufft, und eilet mitNellem Fluge, die entferneten Orte ſeines
05 ſehen, ob ſeine beede Fluͤgel ihm groͤſſereHlenſte leiſten, als ſeine beede Arme.ſche ds gewinnet er wohl bey dieſem Tau-S Er verllehret ſeine ganze Herrſchafft.ſchcke Arme und ſeine Federn ſind blos ge-t 45 ihn anders wohin zu bringen, er brei-wi ſie nicht aus, als wenn er davon fliegenſchoͤng, Sodann aber verliehret er leineneullten Vortheile. Laſſet er ſich aus ſei-feine dammel guf die Erde herab, ſo ſenkt erthe Hlüͤgel nieder, und um ſie vor dem Ko-te. Aderbahren, legt er ſie feſt an ſeine Sei-Krün dier ſteht er nun als ein wahrhafftigern und weis nicht das geringſte vor-
men. Glebt man ihm aber ſeine Ar-
ſüe wieder, ſo glebt man ihm auch ſeine Ge-Gaclogkei und ſeine Schaͤtze wieder.wird gacker wird beſtelet, ſein Weinſtockſein Vordantten„ſein Holz wird gefaͤllet,
ena 80 ſebe, wle er mit ſeinen Armen biß inGrund deweide der Erde, und biß an denFlügel des Waſſers reichet, woſelbſt dieeinem Vorhaben vielmehr lauter0 5 Hinder-
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Ihnplatzes zu beſichtigen. Nur muͤſſen
alh wird eingeſammelt werden.
DieHerr-ſchaft
desMen-