Die.brauch⸗ ſerer zur Probe vorgenommenen Verſuche8 gegruͤndet ſind. Der Nuzen dieſer Logick
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I. Theil
104 Schauplatz der Natur.ſers Verſtandes und auf den Es folg un-
wird ſeyn, daß wir die gute Parthey er-wahlen, und uns taͤglich feſter ſezen, ſo-wohl in Genuſſe desjenigen, was demmenſchlichen Verſtande uberhaupt zuge-laſſen iſt, als in der wuͤrcklichen Ausuͤbungunſerer Gemuͤths Gaben.
Der erſte Theil der brauchbaren Lo-gick beſteht darinne, daß man wiſſe, wasunter einer gut⸗bewieſenen Wahrheit ver-ſtanden werde; der Zweyte lehret, wie manvon dem bekannten auf das unbekannte fort-gehen ſoll. Man hat aber zu dem einen,wle zu dem andern, weder Lehrmeiſter nochBuͤcher noͤthig.
Es ſind unzaͤhlig viele Fragen, derenAufloͤſung wir von GOtt, von der Ver-nunfft, von unſern Sinnen, ja von der gan-zen Natur, vergeblich erwarten. Eutwe-der bekommen wir nicht die geringſte Ant-wort, oder wenn wir ja eine zu vernehmenglauben, ſo fehlt es nicht an tiefſinnigenKoͤpfen, die es ganz anders wollen gehoͤrethaben. Unterdeſſen behauptet jedweder,er ſage nichts, als was die Vernunfft aus-ſpreche, und dieſe Ausſpruͤche ſeyen allezeitan ſich ſelbſt klar und uͤberzeugend. Da-her entſtehen die Streitigkeiten mit ihremganzen Gefolge, worunter die Fange
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