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Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Vierzehende Unterredung. 459

woferne man nur zu denen 13. Unzen amHaaken noch drey andere haͤnget, um dieSchweere des langen Arms zu verglei-chen. Demnach gehoͤret ein Pfund Waa-re an den Haaken, wenn das Gewichte in1. ſich befindet. Die uͤbrige Abthellungenwerden mit der voͤlligen Laͤnge des kurzenArms gemacht, und alſo ſind zwey Pfun-de am Haacken, wenn das Gewichte bißnach 2. kommt; drey Pfunde, wenn esbiß zur dritten Abtheilung ruͤckt; vier Pfun-de, bey der vierten Abtheilung, und ſoweiter, wie bey den vorigen Fallen.

3. Noch war ein dritter Fall uͤbrig/welcher eine andere Art der Abtheilung er-forderte, nehmlich dieſer, wenn der kurtzeArm ſchwerer war, als der lange. Dochder vorlge Grundſatz befande ſich zu Auf-loͤſung dieſer Aufgabe nicht weniger hin-laͤnglich. Man hieng das bewegliche Ge-wichte, welches ich allezeit vor ein Pfundannahme, zu erſt an den Punct e, woſelbſtes den langen Arm in wagrechten Standbrachte, hernach trug man das Maas deskurzen Arms ſo offt, als moglich, auf ſelbi-gen, und fieng an, die Abtheilungen nichtvon dem Ruhe⸗Puncte, ſondern von demWage⸗Puncte c zu zaͤhlen. Nuͤckte manhernach das Gewichte auf 1, 2, 3, 4, 5.u. ſ. w. ſo wog es gleich gegen ein Pfundam Haaken, hernach gegen 2, ferner gegen

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