Vierzehende Unterredung. z
B ĩ⅛—ł—w—fers. C. Das Muͤhleiſen, iſt viereckigt; Diederohalben ſtoͤſſet es bey jedesmahligem maſchisUmdrehen mit den Ecken viermahl an das nen.Ende des Schuhes, der allezeit zuruͤckeweicht, und wieder an die platte Seſtedes Muͤhleiſens herfaͤhret. Dieſes Schuͤt-teln verurſacht, daß das Korn aus demKaſten zwiſchen die Steine, und auch all-maͤhlig aus dem Trichter in den Kaſten,nachrollet, wenn es leeren Raum unterſich hat. D, Der Laͤuffer, Eder Boden-ſtein, F, der Steg. Das Getriebe, dasMuͤhleiſen und der Laͤuffer haͤngen zuſam-men, und bewegen ſich zugleich; DasMuͤhleiſen geht durch den Boden-Stein,und dreht ſich in ſelbigem ungehindert her-um. Zwiſchen beeden Steinen iſt einganz niedriger leerer Raum. Sie beruͤh-ren einander nicht; damit auch das Rei-ben vermindert, und das freye Umdrehendes Laͤuffers befoͤrdert werde, ſo iſt dasMuͤhleiſen, welches ihn traͤgt, unten ſpi-tzig/ und laufft alſo auf der Spitze in derPfanne herum, auf dem Stege, woraufes ruhet.
Die Muͤler koͤnnen die Steine naͤherund weiter richten, nachdem ſie fein odergrob mahlen wollen. Es iſt hier in dervierten Figur die Entfernung des LaͤuffersD, vom Bodenſteine E, vorgeſtellet, nichtzu folge des wahren Verhaͤltniſſes, ſon-V, Theil. Kk dern