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DieMaſchi-nen.
514 Schauplatz der Natur.
dern nur auf eine ſolche Weiſſe, daß mandie Geſtalt der inwendigen Oberflaͤchendieſer Steine daraus abnehmen kan. DerBodenſtein E, bildet einen Kegel vor, deſ-ſen Erhoͤhung, vom Rande biß an die Spi-tze, neun perpendicular⸗Linien betraͤgt.Der Lauffer D, bildet einen andern aus-gehohlten Kegel, ab, deſſen Vertieffungeinen Zoll betraͤgt. Beede Steine liegenmit ihren Raͤnden einander ſo nahe, daßnicht mehr Raum zwiſchen ihnen bleibt,als dazu noͤthig iſt, damit ſie nicht zuſam-menſtoſſen: Aus dem Maaſe, das wir vonder Zuwoͤlbung des untern, und von derAushoͤhlung des obern gegeben, folget, daßihre Entfernung allmaͤhlig zunimmt, undum den Mittelpunet drey Linien, und etwasweniges daruͤber, ausmacht. Zu dieſen,mit ſo groſſer Sorgfalt gemachten, Anſtal-ten kommt noch eine, welche den Stegbetrifft, und die wir beſchreiben muͤſſen, da-mit man aus ſolcher den Nutzen der an—dern deſto beſſer einſehe. Der Steg iſtein hoͤlzerner Balken, einen halben Schuhbreit, neun Schuhe lang, und fuͤnf Zolldicke, und liegt an beeden Enden auf.Da nun die Muͤhlſtein uͤber 4000. Pfun-de wieget, das Getriebe nebſt dem Muͤhl-eiſen aber mehr als 200. ſo muß ſich derSteg unter einer ſo gewaltigen Laſt, noth-wendig ſeiner Laͤnge nach/ beugen/ undei-