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Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Vierzehende Unterredung. 537

hoͤhlet und mit hartem Holze ausgefuͤttert, Dieum der Gewalt des Staͤmpfels deſto laͤn⸗ Maſchi-ger zu widerſtehen. Der Stampfen iſt ein 1Stücke Holz, zehn Schuh hoch, und viert-hald Jolle breit, unten mit einer metalle-nen Scheibe beſchlagen. Er wiegt 65.

funde. Man vermag dle Wuͤrkung aller

helle von der Pulver⸗Muͤhle, aus dembloſſen Anſchauen, gar leicht zu begreiffen.

Fig. 1. Durchſchnitt des Waſſer⸗Ra-des und der Getriebe.

A. Das Rad, ſo durch den Fall desEWaſſers getrieben wird.

B. Der Well⸗Baum.

C. D. Zwey Getriebe, die ſich beedenebſt ihrer eigenen Welle umdrehen.

E. Das Stirn⸗Nad wird vom Waſ-ſer⸗Nade getrieben, und greifft mit ſeinenKammen zwiſchen die Stecken der beedenTrillinge, deren einer rechts, der anderelincks, umlauffen muß.

ig. 2. Abriß des Waſſer⸗ und Stirn-Rades von der Selte anzuſehen.

A. Das Waſſer⸗Rad.

B b. Der Well⸗Baum dieſes Rades;eln Zapfen von ihme liegt in b, der ande-re in B.

C. Welle des Getriebes C, jenſeit desStien⸗Rades anzuſehen.

F. Die Stampfen oder Staͤmpfel.

G. Die Gruben ⸗Stoͤcke ſind zwey hoͤb f

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