DieMaſchi-nen.
838 Schauplatz der Natur.
zerne Balcken, wodurch eben ſo viele Loͤ-cher gebohret, als Staͤmpfel ſind, damitſie in einer beſtaͤndigen geraden Linie auf-ſteigen und niederfallen.
H. Die Stampf⸗Gruben, von auſſenanzuſehen.ich Fig. 3. Grund⸗Riß der ganzen Ma-
ne.
A. Das Waſſer⸗Rad.
B. Der Well⸗Baum.
C D. Die beede Getriebe, jedwedesmit ſeiner eigenen Welle, ſo man, mit ei-nem beſondern Namen, Daumen-Wel-len nennet; weil ſie mit zwoͤlf kleinen hoͤl-zernen Armen an ihrem Umkreiſe verſehenſind. Dieſe kleine Arme nennet man He-be⸗Daumen, weil ſie die Staͤmpfel auf-heben muͤſſen. Sie packen den Staͤmpfelan einem kleinen Queer⸗Holze, das an ſei-ner Seite eingezapfft oder angenagelt iſt/und eine Hebe⸗Latte heiſſet.
E. Das Stirn⸗Rad.
G. Die Gruben⸗Stoͤcke.
H. Die Kammer der Stampf⸗Grube.
Laͤſſet inan Waſſer auf das groſſe Rad,ſo treibt es das Stirn⸗Rad, und dieſesweder um das Getriebe CD, mit ihren Dau-men⸗Wellen, eine rechts, die andere lincksherum. Jeder Hebe⸗Daumen ſtoͤſſet beymUmdrehen an eine Hebe⸗Latte eines Staͤm-pfels, hebt ſolchen an ihr empor, weichtwie-