Band 
Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Verzehende Unterredung. 647

het es nicht auf einer gaͤhen Wand, ſon⸗ Diedern auf einem almaͤhligen Abſchuſſe; Maſchi-Je weiter der Abſchuß hergehohltet wird, nen.deſto mehr erleichtert er die Arbeit. Hier-aus ſchlieſſet man, vermittelſt einer natuͤr-lichen Geometrie, wenn die bewegendeKrafft einen groſſen Raum durchlauffe,und die Laſt nur allmaͤhlig hoͤher bringe, ſo

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ferner auch die Wechſel⸗Winkel 8. und CEF.einander gleich ſind. Nun theilet die per-pendicularis FA das rechtwinklichte Dreyescke Cb in zwey andere, die unter ſich, undmitidem groſſen Dreyeck, aͤhnlich ſind. Danun das kleine Dreyecke Ac aͤhnlich iſt demDreyecke CF 5, ſo iſt es auch aͤhnlich demDreyecke L g C. Demnach ſind die aͤhnli-chen Seiten der Dreyecke Lg C und Af,einander proportional. Folglich berhaͤlt ſich·Czu C, wie ſich verhaͤlt CL zu kA: Nuniſt aber bewieſen, daß 8 C ſich verhalt zuCF, wie CE zu F D. Alſo iſt CE zu F P,wie C L zu F A; oder, FD iſt zu F A, wieC E zu CL. Allein wir nahmen an, dieKrafft P verhalte ſich zur Laſt K, wie CEzu C L. Demnach verhalten ſich die Krafftund die Laſt wechſelweiſe, wie die Raume, dieſie durchlauffen, dieſe, zu folge ihrer Rich-tung, jene, zu wider der ihrigen. Dero-halben iſt ein Gleichgewichte da, zu folgedeme, was von dem Hebel angefuͤhret worden.Wenn die Richtung i 7 der Krafft P. Tab. IV.parallel iſt mit der ſchiefliegenden Flache Jig 2.5 H, ſo iſt auch der Raum, den die LaſtR, zu folge der Richtung ihrer Schurch -