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Fünfter Theil. Worinnen der Mensch an sich selbst, dessen Beruf und Geschicklichkeit betrachtet wird.
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Funfzehende Unterredung. 643

Vermiſchung mit unnuͤzen Strahlen entſtehen muͤſte.

91. Dieſe Fern⸗Rohre haben eine drey-fache groſſe Unbequemilchkeit. Erſtuchſchwaͤchen die vielen Glaͤſer das Licht, weilſie nicht wenige Strahlen zuruͤcke werffen,welche folglich verloren gehen. Zweytens,ſo haben wir bereits in der neunten Uäter-redung des vorigen Theils geſehen, daß dieStrahlen des Licht verſchledene Farben ha-ben, und auf ungleiche Weiſe ſich bre-chen, zumahl, wenn ſie ſehr ſchief einfallenzDaher kommt es, daß die Bilder mit ei-nem Rande umgeben ſcheinen, der einemRegen- Bogen aͤhnlich ſcheinet, und dasGemaͤhlde verwirret. Drittens, ſind die-ſe Maſchinen wegen ihrer Laͤnge beſchwer-lich zu handhaben. Sie beugen ſich, undund daruͤber verlieret man die Sache ausdem Geſichte; Es macht auch viele Be-ſchwerlichkeit, wenn man ſie nebſt ihremGeſtelle von einem Orte an den andernbringen ſolle. Derowegen iſt das Fern-Glas weit bequemer, wozu ein Schoktlaͤn-der, Jacob Gregorius, den erſten Vor-ſchlag gethan, Neuton aber es zur Voll-kommenheit gebracht hat. Denn, wofernees nur dle Laͤnge von 15. biß 16. Zollenhat, ſo thut es eben die Dienſte, als eingewoͤhnliches von acht Schuhen. Iſt esaber dritthalb Schuhe lang, ſo kan man

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DieGptik.