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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Sweyte Unterredung. 33

— der unlau baren Abſicht GOttes ganz zu⸗ Derckhe-e nder'auf. jedermann ſtand.10 Geda die Vermehrung des menſchlichenale Geſchlechtes die Abſicht des Eheſtandesh Warum unterſtehet man ſich alſo,e urſprͤͤnglich eingeſetzte einfache Ehen

welt deln, weiche doch die VermehrungW ansehnlicher befoͤrdern, und warumwet 1 Wan die Gemeinſchafft oder Vielheit 0en welche vor beſſer halten 55 75 1—ä e Kinen entziehe 196 Geſchlechte ſo vle

Wie Damit wir alle Gele enheit zu vergeb-de, üchen Gezaͤnke W ſo wollen wirdee nur bemerken, daß keine von den Frauen,weh e nebſt zwey oder drey andern, nur einenka⸗ aun hat, ſo viele Kinder habe, als ſieſſe, dekommen würde, falls ſie eine Manndie bor ſich hätte, Über dieſes, werden dleje-Die ngen, die in elner viehlſchen Gemeinſchafftſten leben, ekannter maſſen, weit wenigerach feu bar, oder wohl gaͤnzlich unfruchtbarder, ken. Es iſt folglich eine durch die gemei-ul, dusterfahrung bekräffügte Wahrheit, daßmt, dundert nach morgenlaͤndiſcher Weiſe ver-ſcheathete Frauen, dem menſchlichen Ge-ine lechte in welchem ſich nur hundertval d ans, Perſonen befinden, weniger Kin-iten 3 geben, als wenn ſie, jedwede an ihren9 N Mann verheyrathet waͤren.

bes VI. Ch. E Derder