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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Dritte Unterredung. 5

r berabſaͤumete die Geſchaͤffte; die ſelne Die Aufdehenwart anderswo erfordern. Die erzie;

zattliche Geſinnung der Mutter ſt ihm einſicherer Bürge, daß im Hauſe nichts ver-abſaͤumet, und keine Sorgfalt vergeſſenwird. Er ſein es Ortes, ſetzet ſeine gewoͤhn-liche Arbeſt fort. Allein, obgleich die Lie-des Vaters aͤuſſerlich in keine groſſeHefftigkeſt ausbeicht,.o bringet ſie nichtsdeſtoweniger ſtarke Wuͤrkungen herfür.e ſtaͤrker ſein Haus anwaͤchſet, deſto em-Her und ſorgſaͤltlger bezeiget er ſich. SeineBemühung wird durch neue Beweg-Gruͤnde angefriſchet. Es macht ihm Ver-daugen wenn er daran gedenke, daß ſeinaus an nichts Mangel lelde, und daß eretwas ſammle, womit er ſelne Kinder kuͤnff-lig verſorgen kan. Die Wuͤrklichkeit dervaͤterlſchen Liebe beweiſet ſich durch ſeineunermüdete Arbeit. Je mehr das Kindzunimmet, deſto ſtaͤrker waͤchſet die inner-liche Freude in dem Herzen des Vaters.e laſſet. ſie einiger maſſen ausbrechenan der Kleine anfänger, ſeine Belne zuſebrauchen. Aber er ſetzet ihr keine Maa-Snehr, wenn die Vernuͤnfft anfaͤnget ihre

Kahlen zu zeigen. 555Wodnerachtet des fluͤchtigen unruhigeneſeng 50 welches Kinder an ſich haben,

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utter mit Gelaſſenheit ununvermerket zu Beobachtung des Wohl-D 4 ſtandes

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