ze-ich ·lescht.et/kenus/nernenlenig-die
leſe
beſorgeneine genu
deo ſte gleſch in der That von einer Dun, Bilng der
kelheit zur andern fortſchritte. Doch das 99
— uaffte Unterredung-⸗ 97
„ ſie moͤchte ihre Vernunfft vor Diegſam erleuchtete Führerin halten, Ersie-
chllmmeſte ware, daß alle dieſe Dingenichts beytragen wuͤrden, weder ihre eige-
ne, noch i
hres Naͤchſten Gluͤckſeellgkeit zu
befordeen. Wir wollen ſie alſo dieſer Muͤ-Nzaberheben, weil ſolche ihrer naturlichen
Faͤhlgkelt
die gewuͤnſchte Vollkommenheit
einesweges beylegen wuͤrde.
Solte i
ig ſeyn, ſt
2
en
Weiſe anfa
h die lateiniſche Sprache ja noͤ-o muͤſte man es damit auf dieugen, die ich zum oͤfftern be-
währt gefunden habe. och hievon wirdſich red Doch 9
laſſen, wenn wir auf die Unter-
welſung der Soͤhne kommen.
Der Endzweck aller Erkentniß, die manFrauenzimmer von guter Faͤhigkelt
bepbringen will, beſtehet darinn, daß ſie dieerlegung gebrauche, ohne ihre Munter-
eſt zu verlng, da
iehren. Diejenige Beſchaͤffti-von ſie tiefſinnig und Leutſcheu
rde, waͤre eben ſo tadelnswuͤrdig, als
eine andere
die ſie eitel oder fladderhafftig
bebhte. Mir iſt nur elne einige Lehr⸗Art
kannt, welche alle erwuͤnſchte Vortheileheſchafer; ohne daß man einigen Nach-ö N
beſorgeiner Er
0
9 der allererſten Unterweiſung einesVI. Th f G K
en duͤrffte. Sie beſtehet bloßweiterung der vorigen, die man
in-