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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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ſcheid der alle Kinder daruͤber freuen, wenn ſieStaͤnde. herrliche Werk ſehen. Haus⸗Hofmeiſtel,

192 Schau/ Platz der Natur.die ihm ſo ſchoͤne Aufſaͤtze von Papier 1

Glas, vor das Confect machen, daß 1

Laquayen, doppelt und dreyfaches Ge-ſpann, eben ſo viele Kutſcher, Stal-Knechte, Vorreuter, ingleichen Page“Thuͤrſteher, und noch viele andere, vowelcher ihren Nahmen und Verrichtulgen ich nichts ſagen will, dieſes ganzeGefolge wird mit groſſen Koſten un,terhalken, damit jeder kaͤglich ein paaStunden lang die Aufwartung habe, oderwohl gar nur Parade mache, und ſich zugewiſſen Zeit ſehen laſſe. Wir klagenicht daruͤder, daß er ſo viel Geld aus,giebt, ſondern daß er es nicht beſſer al-wendet! Seine unſaͤgliche Einkünftekoͤnten an den Orten, wo ſie geſamme,werden, den Fleiß der Einwohner aufmuntern, und ſie ſaͤmtlich gluͤcklich macheſtatt deſſen aber werden ſie anderswo unter Leute ausgetheilet, welche nicht die 0ringſte Geſchlcklichkeit haben, und die ſi 5dadurch daß ſie bey ihm in Dienſte te,ten, von der Geſellſchafft abſondern.verkehret jedermann, der um ihn iſt. Saßne groͤſte Sünde beſtehet nicht darin da,er ſo viele Leute, die eine nützliche Hauthierung treiben koͤnten, der Geſellſ 10wegnimmet und ſich zueignet ob es fal