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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Siebende Unterredung. 219

—— ̃———ͤ— a5 Auffenthaltes zu einem Wohn⸗Platze—s Vergnuͤgens. Der Ackersmann, der des Bet

Nagelhner„der Handwerksmann, und tems.er Kornhaͤndler, ſind einer ſo nothwendigals der andere, wenn das Gut etwas ein-tragen ſolle. Der Eigenthuͤmer behaͤlt ei-den Theil davon zu ſelner eigenen Noth-urfft, und uͤberlaͤſſet die Helffte oder zweyrittheile an die jetzo erwähnte Perſonen,als eine Dankbarkelt vor ihren Beyſtand,ohne welchen ihm ſeln Gut unnuͤtz waͤre.

Nach dem gewohnlichen Uberſchlage, Pacht,den die Erfahrung vor gut befindet, theilet Anschlag.

f Eigenthuͤmer Koſten und Vortheil mlt

inem Pachter, gleich: oder, welches aufinerley hinaus laufft, erſaget ſich gemeinig-beo von alen Beſchwehrungen los, undegnuͤget ſich mit dem Drittheile desjeni-in was das Gut eintraͤget, oder gemelni-Aich zu ertragen pfleget. Geſetzt, es truͤgeein Jahr in das andere gerechnet, jaͤhrlichtauſend Thaler, ſo nimmet er tauſend Ll-dees, und läſſet das uͤbrige dem Pachter.1 enn ein Landmann von einem Stuͤcke19 5 zwanzig Garben als einen Pacht zujeffern verſpricht, ſo muß er vierzig vorſich behalten. Wollen die Eigenthuͤmermehr als ein Delttheil vor ſich nehmen, ſogeſchiehet es faſt allemahl, daß ſie entwe-der nicht bezahlet werden, oder daß ſie denPach-