Die2lus⸗ Waffen⸗Plaͤtze alle Land⸗Haͤuſer Se8 ſtungen, und alle Einwohner unaufhoͤrl.deins im Kriege miteinander begriffen wake
Die dreyfache Mauer von Montaigu, woh aThomas von Marle ſeine Beute ſchleplte, wenn er die Bauern in Picardie 1Champagne ausgepluͤndert hatte, amehr einem Buſch⸗Klopfer⸗Neſte als,nem Fuͤrſtlichen Gebaͤude aͤhnlich, wo gh,Unterthanen Schutz und Gerechtigkeit 80chen ſolen. Dieſes Befehden, nebſt dandamit verknuͤpften Rauben und Pluͤndenmachte Frankreich hoͤchſt unglücklich 1man freuete ſich, als die groſſen ReichLehen, benebſt ihren Affter⸗Lehen, mit aCrone vereiniget wurden, gleichwie nagund nach, theils durch Kauff, theils dulerledigte Anfaͤlle geſchahe. 1Hiedurch kam der Koͤnig in den Stoßſowohl die innerliche als äuſſerlichecherheit zu handhaben. Dieſes Wachthum der Koͤniglichen Macht, gab Ggenheit zur Vergroͤſſerung und Aufnahhſeiner Haupt⸗Stadt. Es fande ſich 40groſſe Menge inn, und ausländischer Jſonen daſelbſt ein, um Gerechtigkeit, 0eine andere Gnade vom Koͤnige zu eregen, oder auch anderer Geſchäffte wengDieſes machte die Stadt praͤchtigſchaffte zugleich den Nutzen, daß viele daßdes/ Wahren daſelbſt verbrauchet wur g,