Band 
Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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3 Schau ⸗ Platz der Natur-.

Die zus, mann leicht zugeben, aber die Summe de1 Allmoſens wird manchem fremde vorkem,er eins. men. Man wird ſich ſowohl über ihGroͤſſe, als uͤber den wenigen Nutzen den 0ſchaffet, verwundern. An ſtatt dießSchwierigkeit zu verringern, werde ich fnoch mehr vergroͤſſern. aubermuth,. Die meiſten Bettler laſſen ſich an 7der Bett, bloſſen Nothdurfft nicht begnuͤgen, ſie baler. ben auch nicht an einem Orte. Sie lau,fen vom Dorffe in die Stadt; ſie dur 0ſtreichen in einem Tage viele Kirchſppelund Doͤrffer. Andere nehmen ihren W.nach der Queere durch ſelbige. Auf dialWeiſe vervielfältigen ſie ſich, ſie perurſechen, daß man das Ubel vor gefährlichhaͤle als es würklich iſt, und ſte vergossendie Plage, die man von ihnen erdulſh,muß. Sie finden nicht allein alle fBrod, ſondern ſie aͤrgern ſich ſo gar datber, wenn man ihnen Arbeit anbietet, uſagen unverſchaͤmter Weiſe, ſie koͤnten mBetteln mehr verdienen als mit Arbeite,Es iſt unſtreitig, daß ſie viele Jahre in dieſem Zuſtande leben, und ſich blos von denernaͤhren, was wir ihnen geben. Alleinſind mit dem maſſigen Unterhalte, den wivor ſie ausgeworffen haben, bey weilnicht zu frieden. Ein ſolcher Kerl, der deKoͤnige nicht die geringſte Kopfſteuer erlegelnoch den Eigenthümern der Häuser ett e

Sr. r Seger

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