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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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er gewiſſen Verdienſt ſchaffen koͤnte.

Siebende Unterredung. 255

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de der wahrhaffeg Armen davon berbeſ⸗ Die Aus,

i, und nothleidenden Haushaltungen ei⸗ des

carne aus- Arme, die ſich des BettelnsJune fallen uns nicht ganzlich zur Laſt.Ma. Wile iſt gut: ſie ſüchen zich nachMöglichkeit zu helfen; man darf ihnen nurAl e nigem geringen Vorſchuſſe unter dieame greiffen, und die Schwäche ihresChugeringen Verdlenſtes dadurch erſetzen.

en alſo iſt es mit vielen Armen auf demB. e beſchaffen: ſie ſind nicht lauter

tler, die man kleiden und ernaͤhren muͤ-cheil ondern ſie ſind thells nothduͤrfftige,man duicht genngſam fleiſſige Leute, dieoder durch beſtaͤndige und gewiſſe Arbeit,mun, ürch ein maͤſſiges Darlehen auf-ian ern, und auf den guten Weg bringen

diejenigen betrifft, die alle Scham

ab Was

gel 5keine Arbe haben, und die nur Brod aber

rbeit verlan en, ſo muß man ſuchenbahn hren Geburts⸗ Ort zu bringen undArben abzuhalten, daß ſie bey der Feld-das u mit angreiffen, und hernach, wennBeſtellen und Erndten vorbeh, etwasunſere vornehmen. Mit einem Worte,ernaͤhreranze Abſicht iſt nicht, Bettler zuempor zu; und dadurch den Muͤſſiggangdu bringen, ſondern den Armen 9

telns.