Siebende Unterredung. 179f ee eee eeedelſſen well ſie ihres Unterhaltes zum vor,dus verſichert ſind, ſo muͤſſen ſie nicht iner Stadt Allmoſen geben, wie es ihnenanfallet, ſondern ſie muͤſſen ſelbiges vor-debmlich auf ihrem Gute dazu anwen-en, daß es das ganze Jahr uͤber niemand. Arbeit fehle. Wer ſoll aber die Auf-ſicht uber dieſes Allmoſen haben, und zuWelcher Arbeit ſoll es angewendet werden?Cie natuͤrlichen Auſſeher davon, ſind derwelſilche und die Kirchen⸗Aelteſte in jed-die zn Kirch⸗ Spiele, dieſe kennen ſowohltee Armen, als die Eigenthuͤmer der Guͤ-helm Dorffe, ſie wiſſen auch was derGuneine noͤthig faͤllet, ſie koͤnnen alſs denert Herren alle erforderliche Nachrichtzu hellen, die Arbeit vorſchlagen, welchewerdbemeinen Beſten koͤnte vorgenommen1 adden, ihre Gaben in Empfang nehmenderumach ihrer Abſicht anwenden. Wie-Orten, ſo kennen auch die Eigenthuͤmer dieWoh“ woher ſie ihre Einkünffte ziehen, ſehrWool. See wiſſen alſo was vor einenan eg ihre Allmoſen nehmen, und wem ſieni dertrauet werden. Daher iſt weltermite übrig, als zu zeigen, was man da-Daaden ſolle. ewaffen ſe Almofen, die ſich, angeſuͤhrter-lauffe bepnahe auf dreyſſig Millonen be-nicht and ihrer Gröſſe ohnerachtet, zus helffen als den Bettler SchwarmN 2 noch
Die Aus-rottungdes Bettelus.