Siebende Unterredung. 261
Uß sechs aus⸗Vaͤtter in Beſoldung der Die Aus-Egeuchüner und der Gemeine ſtuͤnden, rottung
d davor, wenn im Felde nichts mehr zuverrichten vorfället, nebſt ihren Weibernand Kindern, die Wege ausbeſſern muͤſten,8 kämen keine Löcher und Gruben hinein,1 icht den Augenblick wieder ausgefuͤl-t wuͤrden; die Wege blieben beſtaͤndigwen, und die Wägen koͤnten ohne Gefahrl 8 Beſchwehrlichkeit fortkommen. Woera nöthigſten wäre da hilfe man am110 us ja woferne man gleich die Arbeitd cht ſehr dauerhafftig verfertigte, ſo wuͤr-ſte dennoch das Fahren ungehindert vonun ten gehen, weil man dem Übel ſchleu-Veund ohne Unterlaß zuvorkaͤme. Diemit deſſerung der Wege naͤhme ihr Ended i Anfange der ſtaͤrkeſten Feld⸗Arbelr,. unſere Tageloͤhner bey ſelbiger eben-bord etwas verdienen konten. Wenn ſolchebund, muͤſten ſie ihre alte, oder eine andereHialende Beſchaͤfftigung wieder vor dienend nehmen, als etwa den Boden in ei-ab ewiſſen Bezirke aufzugraben, odergeſuednen; Steine und Kies an den Ber-gens der am Waſſer auf Hauffen zu le-more ie oͤcher damit auszufuͤllen, diegaͤn galten Orte zu erhoͤhen, und alle Zu-der J. angbar zu machen. Waͤre mitSpi 0„der ganze Bezirk jedweden Kirch-
hleles in guten Stand geſetzet, ſo ſolteR 3 man