— Siebende Unterredung. 263
fen und zu klelden, den Dörfern ale auſ⸗ Diegius-erordentliche Arbeit und Koſten zu erſpah⸗ des BedsAb, das ſind auſſer Strelt, lauter ſolche l00 orthelle, damit das ſchmutzige faule Le-
, worein unſere ſchlecht überlegte Frey-debigkeit ſo viele Perſonen ſtuͤrzet, gar inle Vergleichung kommet. Doch dieſes0 g as geringſte Gute, ſo daraus ent-linge. Das Geld, ſo wir zuvor an einenbrüten Bettler hiengen, kan nicht zum1 dullchen Stande der Straſſen angewendetVi en, ohne daß der Koͤnig ein gnaͤdigſtesF ergnügen daruber bezeigen; ohne daß dasDuett en der Soldaten erleichtert, ohne6 er Handel wegen Verringerung der
fahr und Koſten beym Verſchicken derdes Bren, befoͤrdert, ohne daß die EinfahrtLi Felder und Doͤrffer zum Vortheile desAn mannes, und zu e 15
ines, gehoͤrig hergeſtellet; ohneadd Herd, Beh vor dem hoͤchſtſchaͤdlichenwesllem chlamme und Moder bewahretſhaden, und ohne daß die ganze Geſell-aft einer ungemeinen Bequemlichkeitenleſſen ſolte.
lä, dem von uns geſchehenen Vor-dene cd befinden ſich drey ganz unterſchie-man Ong zu uͤberlegen. Erſtlich, wiewo es 78 Umoſengeben, aus der Stadt,es unenth nichts hülfft, auf das Land, wo
lentbe lich faͤllet, erſetzen; zweytens,lebon die Verbeſſerung der SiſaſgNR 4 ſelbſt