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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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ren, oder einen S atziergang, einenGprin 125 5

Siebende Unterredung. 277

allerley Materialien, die ſie zu verarbeiteniſſen. Beedes aber muͤſte geſchehen/ oh-ge den geringſten Zins davor zu fordern.Auf deſe Weiſe verſchloͤſſe man dem Wu-cher die Thuͤre, welcher die Armen, wennſe in Noth ſtecken, biß auf das Blut aus-auge! an koͤnte aus dieſer Caſſe inlem einigen Jahre ſieben biß acht Fami-An, und zwar oͤffters mit einer geringenFunme aus der Noth reiſſen. Im An-ſtege würde ſie frehſch nur ſchwach ſeyn,würde aber doch immer einigen Zuflußder da ſich niemahls erſchoͤpfen, und mitgendddeit, und durch den Zuwachs der fol-men n Allmoſen, mehrere Kraͤffte bekom-

Die Aus-rottung

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Sta Nach einigen Jahren würde ſie imn

nacande ſeyn, etwas don ihrem Ubekfluſſe0 rforderung der Umſ ande an die ay-Wa aſſe abzugeben. Wenn ſie wohlzunvallet wird, ſo konte ſie in Vereini-Geiz mit etwa einem auſſerordentlichenwelſbenke, oder mit dem Ertrage der Ge-lan Guter einer Stadt, mehr als hin-od glich ſeyn, das Pflaſtern eines Weges,

ür de Straſſen einer Stadt zu uͤber-

ng, ag. Brunnen, ein Waſſer⸗Behaͤlt-durch der andere Waſſer⸗Leitungen„wo-der L 8 Neinlichkelt der Straſſen undeben affe befdedert wird, anzulegen. Aus

dleſer Caſſe konte man einem Kune

elns.