Siebende Unterredung. 273
bor anſchaffen, und das Recht der toden Die Aus-
wolte.
icht gerne, wenn die unbeweglichen Guͤ-tr aus den Haͤnden der 1 9 0 7anen an ganze Innungen oder an gott-feelige Slftungen kommen. Sie laͤſſetJu die beſtaͤndigen Zehenden, wie auch dleVerm chtniſſe an Gelde gerne gefallen,weil ſie einen Aufwand unterhalten, wel-er dem ganzen Lande nuͤtzlich faͤllet.Abere
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ſie hat allerley dagegen einzuwenden,wenn man beſagte Einkuͤnffte noch durchiner Menge liegender Gruͤnde vermehrenmil. Denn ſo lange als ſolche bey einzel-din Perſonen bleiben, unterhalten ſie denie b und den Eifer derſelbigen, weil mane berkauffen, vertauschen, hellen, und je-ſih nach Belieben etwas anſtaͤndiges vor10 ſinden kan. Hingegen können ſicht einzelnen Beſitzer von Land⸗Guͤ-Un uffters nicht alſo helffen, wie es ihre
inſtände erfordern, wenn ihr Erbthell auf97 Toe von ſolchen Grund⸗Stuͤcken
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( In r ich iſt die Erlaubniß liegendeCaine en fh zu kaufen vor die Kirchen,Clöſter und milde Stifftungen oder pia corbor ehr eingeſchraͤnket, und ſie muͤſſen da-vor eine gewiſſe Summe Geldes an den Kö-90 bezahlen, weiche das Recht der toden
and genennet wird. U.
SSS—
and(5) mit groſſen Unkoſten abtragen de, Ber,Eine weiſe Staats⸗Kunſt, ſiehet