untüͤchtt
Siebende Unterredung. 281
lichen as die in den feiteſten Tandſchaff We welche beynahe gar nichts eigenes ha⸗ 5
ben, Ferner, iſt ſelten eine zum Feld⸗Bau
ge Gegend, wo nicht etwa eineabrick oder Manufactur angerichtet waͤ-weiche den umliegenden Dörfern ge-litsſame Arbeit verſchaffet, und die natuͤr-che Unfruchtbarkeit auf andere WeiſeVleset. emnach kan man alle Gegen-in in dieſem Stücke als einander gleich,auſehen.
Qlle die Mittel, welche wir bißhero inorſchlag gebracht haben, damit die Ar-Co in einigen Erwerb, folglich auch in denand geſetzet werden moͤchten, an denderten wo unſere Guter liegen, etwas zum. jehren, koͤnte man das Vermoͤgen⸗Al-gelen nennen, darum, weil dleſe Beyſteuerkendaſſer maſſen nach dem Anſchlage unſe-10 Pacht⸗Einkünffte abgemeſſen iſt. Jai koͤnte ſie vielmehr vor eine Schuld,
5 vor eine wuͤrkliche Freygebigkelt anſe-. nterdeſſen duͤrfen wir von denen,ben ur ein mittelmaͤſſiges Vermögen ha-ſolte ein mehreres nicht verlangen. AberAn nicht die Reichen ſich etwas beſſerzährlelfen? Sollen diejenigen, weicheheblich ſo viele Zinſen von ihren ausgelie-dor n Geldern einſtreichen, deswegen nichtswei die Armen auf dem Lande beytragen,ell ſie vielleicht keine Land⸗Guͤter beſitzen?S 5 Sol-
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