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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Siebende Unterredung 285r

polen, wie der Gott des Donners dem Die Aus;

ercurlo ſeine Befehle ſingend erthelle/

er ſehen, wie er mit groſſer Pracht aus telns.

en Wolken durch ein Loch in der Deckeerabſahre. Sie können ihre Luſt findenſeotag ſte wollen, ich habe ihnen in die-55 tuͤcke nichts vorzuſchreiben. Dochnudme ich die Freyheit, meine Vewunde-ei zu bezeigen, warum ſie nicht lieber aufden Vergnuͤgen von mehrerer Dauer ge-denken; Ste ſind ſo zärtlich, daß ſie mitdem Lichte in der Hand an alen Waͤn-Lünnach der Ritze ſuchen, wodurch eintufftgen in das Zimmer dringet, und den-IThddoch nicht einmahl daran, daß ſie ihrelobüre vor den Unternehmungen der Bett-e verſchloͤſſen. Sie laſſen ihre paͤchtigſtebälabarkeiten durch den erbaͤrmlichen An-be dieſer elenden Leute verunzieren, ja ſießen ſich, was ſie ihnen ſchuldig ſind, auf

ſtlicher Straſſ mit dem verdrießlichendaß rep abfordern. Ich bedaure ſie,hal ſie das Leben, welches ſie vor vergnuͤgtdaß ne nicht recht anzuſtellen wiſſen/ undgetunse nicht beſſer davor ſorgen, ihre Er-lerdenden ungeſtoͤret zu gendeſſen. Un-

eſſen waͤre dieſes eine geringe Muͤhe:we ade uefften ihr Almosen nur alſo an-68 5 en wie es ſeyn ſolte. Sie duͤrfftenArbei unter Leute austheilen, die Luſt zur

eit haben, ſo wurde man weder Nen