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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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ſinde.

292 Schau⸗Platz der Narur.K——..————.

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Das Ges machen es in dieſem Stucke wie die klel,

nen Stuben⸗Huͤndgen, die ſich gleich an-ſchmeicheln, wo ſie ſchoͤne Kledder ſehel,Wir geben nur Achtung darauf, wer an,ſchoͤnes Anſehen habe? wo wir dieſes filden, da neige ſich auch unſere ganze Ho gachtung im Augenblicke hin. Dahenkommet es, daß wir gar zum oͤfftern eine,bloſſen Oelgoͤtzen die erſinnlichſte Hö 10%keit beweiſen, und einem geſchickten Mine den Ruͤcken kehren. Wir muͤſſen 5%allen Dingen von dem innerlichen Wehe,te elner Perſon urtheilen lernen. Nubdsfindet man wahre Verdienſte, wo maFleiß und Geſchicklichkeit antrifft, ahwelche das Wohlſeyn der Geſelſſchafftkeine Weiſe beſtehen kan. 0Es verlaͤſſet alle Jahre eine groſſe 710zahl junger Leute, die ſich mit nichts 10mit ihren Haͤnden und mit ihrem 9 10Gemuͤthe zu helffen wiſſen, die Dorschworinn ſie gebohren ſind, und verthenſich in die Haͤuſer der Reichen. In 10%werden ſie aufgenommen, und ihnen fo 40ſagen einverleibet, mit dem Bedinge/ſie die geringen Geſchaͤffte deſtellen, 10auf dieſe Weiſe ihrer Herrſchafft Na 1verſchaffen ſollen, ihre Zeit auf Dinge igroͤſſerer Wichtigkeit zu wenden. Dget ganz allein an uns, ob wir ſie dugwuſderiſches Begegnen verdrießlcch uch

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