Das Ge⸗graͤbet; Ja auch Diamanten und a,ſinde.
208. Schau Pla der Natur.
3 8 5Edelgeſteine. Indem ein Theil der 2beiter ſich mit ausgraben, mit aushan
oder mit wegfuͤhren beſchaͤfftiget; ſo iſt
A 7 e. 5andere Theil bemuͤhet durch angelo ü
Kuͤnſte und unablaͤſſige Arbeſt das W.„ſer auszuſchoͤpfen, womit die Regen⸗ 1die unterirrdiſche Gaͤnge uͤberſchwemmeDieſe Arbeit iſt etwas unermeßliches/ 0wohl wegen der Menge der Arbeiter 10wegen ihres Nutzens. Durch ihrefe genieſſen wir, das vortrefflichſte 1%unſere Erd⸗Kugel herfuͤrbringet: Un 0deſſen fehlet es wenig, daß wir die ehrlichLeute nicht mit Eckel anſehen, und ſieneinen Schwarm Ungeziefer halten, das under Erde herumwuͤhlet. 05Man erſtaunet, daß ein Menſch/ 10cher gleichwohl die Schoͤnhelt des Humels, und die Schaͤtzbarkeit des Fakennet, die meiſte Zeit feines Lebens lenem finſtern Loche unter der Erde zunggen moͤge. Ich fragte zuweſlen elwenn ſie aus dem Stelnbruche kamenſie mit ihrer Lebens⸗Art vergnuͤget wanEiner davon ſagte mir, ihre Augen genneten ſich an das wenige Licht, ſo durchOefnung einfalle; Sie lebeten übrigganz vergnuͤgt, weil ſie ihre Kinder el 1%ren koͤnten, und well man allezeit verſey/ wenn einem niemand was einzur e
babe. Hieraus erhellet klar, daß 980%