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Sechster Theil. Welcher dasjenige zu betrachten darstellet, was zum gesellschafftlichen Leben der Menschen gehöret.
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Achte Unterredung. 303

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5 won Leuten, wie geſchaͤfftig iſt nichtede

r! Wie viele Arme ſind mit Arbelten,la, viele Schultern mit Tragen beſchaͤff-et! le viele Wagen und Karren mitHihren! Alle dieſe Bemuͤhungen zielen1 einen einigen Endzweck, naͤhmlich an-808 as Leben angenehmer zu machen,füſcheons alles was wir beduͤrffen, herbey-kubaffen. Ein gewiſſer Weltweiſer hei-ehndiſben blöͤdſinuigen Athenienſer, der ſichPwollbete, alle Schiffe die im Hafen zu1. amm einliefen, gehoͤreten ſein: Es waͤ-

aber eine ſehr nuͤtzliche und gegründetehetele Weisheit, wenn man uns uͤberzeu-7 daß die menſchliche Geſellchafft kei-habe andern Grund ihrer Bemuhungenſchate als uns zu vergnügen, und uns zu

pen, was wir verlangen, dergeſtalt,wohl an von dem gemeinen Weſen garſem eben das ſagen kan, was mit ſo groſ-

achdrucke in Anſehung der KircheGhrochen ist A

iſt: Alles was ihr Gott an8 u an Gnade, an Aemtern und Die-Gllederliehen habt, das gehoͤre alles ihrenBer erg den Glaubigen zu. Es iſt alles

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der Geſel m wahr, daß alle Bemuͤhungen

dur wichti afft, von der geringſten biß

gſten, uns zu gefallen, vorge-nom-

chabe glelche Weiſe iſt es nach dem

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reicher Flüſſe, oder aufdie Rhe, Der Ge;e Stadl wie wimmelt da nicht ſinde

1. Cor. 3.I.